
Sehr geehrtes Publikum,
was halten Sie von der Globalisierung? Vor allem die Soziologen verwenden dieses moderne Schlagwort, vielleicht um Ängste in der Bevölkerung zu wecken oder unbegründete Hoffnungen in Unternehmerkreisen aufkeimen zu lassen. Die Massenpsychologie wirkt irrational: Die Panik der aggressiven Globalisierungsgegner verdrängt jede wirtschaftliche Vernunft. Diese radikalen Verweigerer mit ihrer „No future-Einstellung“ empfinden die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung nur als Bedrohung ihrer Existenz. Die weltwirtschaftliche Zusammenarbeit der Völker wird von ihnen nicht als Chance zur Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit, zur Wohlstandssteigerung aller Menschen – vor allem in den armen Entwicklungsländern – und last but not least als Beitrag zur Sicherung des Weltfriedens erkannt.
Demgegenüber bevorzugen die
seriösen Volkswirte die bekannten Begriffe des Welthandels und der
Weltwirtschaft. Den Welthandel gab es bereits im Altertum, und die moderne
Weltwirtschaft entstand Anfang des 19. Jahrhunderts (vgl. Adolf Weber:
Weltwirtschaft, 4. Auflage, Berlin 1950, Seite 9): insbesondere infolge der
beachtlichen Verkehrsfortschritte zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Die Weltwirtschaft
ist als Wirtschaft der Raumüberwindung zu verstehen. Auch die moderne
Internettechnologie ändert grundsätzlich nichts an dieser richtigen Erkenntnis,
weil nicht nur Nachrichten weltweit übertragen, sondern ebenso
Außenhandelswaren global transportiert werden müssen. Sowohl der Welthandel als
auch die Weltwirtschaft sind die Forschungsobjekte der Volkswirte.
Als Betriebswirt interessiere ich mich primär für die Chancen und die Risiken im internationalen Geschäft der Investitionsgüterindustrie. Meine Erforschung von Welthandel und Weltwirtschaft sind deshalb unternehmensbezogen, d.h., das jeweilige Produktionsprogramm des Investitionsgüter-Unternehmens dient als Basis für meine Absatzmarktforschung (Weltmarktanalyse, Weltmarktbeobachtung, Exportmarktforschung). Die Daten der Absatzmarktforschung müssen mit den unternehmensinternen Daten der Absatzforschung verglichen werden, damit die relevanten Informationen für das Exportmarketing (Strategisches Exportmarketing, Exportmarketing-Mix, Exportorganisation) vorliegen. Auf diese Art kann der Unternehmer sein realistisches Exportmarketing gestalten. Die dafür notwendige Hilfe zur Selbsthilfe bieten meine Marketing-Fachbücher.
Im Jahr 1959 hatte ich mein Außenhandelsdiplom von der Akademie für Welthandel, Frankfurt am Main, erhalten. Mein betriebswirtschaftliches Diplom erhielt ich 1981 von der FH Bochum. Meine Studien-Schwerpunktfächer waren und sind Absatzwirtschaft und Betriebliches Organisationswesen.
Aufgrund meiner jahrzehntelangen Berufspraxis in der Produktions- und der Investitionsgüterindustrie (Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemische Industrie, Bauwirtschaft, Produktionsverbindungshandel) im industriellen Vertrieb und Einkauf in leitenden Positionen bin ich ein kompetenter Marketing- und Exportberater für Unternehmer und Manager insbesondere in der mittelständischen Industrie. Meinen Eintrag als Unternehmensberater finden Sie in der Beraterdatenbank der IHK Mittlerer Neckar, Stuttgart, und bei der Berater-Agentur der KfW-Mittelstandsbank. Falls Sie Interesse an einer guten Zusammenarbeit haben, bitte ich Sie, mir eine unverbindliche Anfrage zu senden.
Mit freundlichem Gruß
Hans Reizner
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http://www.reizner-exportberatung.de
Diplom-Betriebswirt Hans Reizner, Unternehmensberater für Investitionsgüter- und Export-Marketing, Lichtenbergweg 6, D-71546 Aspach, Tel/Fax: 07148/924656, E-Mail: reizner@reizner-exportberatung.de